2.5. Pluralistisch- humanistische Philosophen


Inhaltsverzeichnis

2.5.1. Ein krass übertreibender Dualismus: Das nichtige Individuum angesichts des allendlichen Monotheos
2.5.2. Epikur, ein moderner Philosoph in der vorchristlichen griechischen Antike
2.5.2.1. Zur Herkunft des Philosophen
2.5.2.2. Zur Philosophie des Epikur selbst: "hedoné" als ethisch akzeptables Ziel
2.5.2.3. Epikurs Lebenspraxis
2.5.2.4. Entängstigung als Ziel des Philosophierens
2.5.2.5. Götter sind vollkommen, selig, bedürfnislos und daher harmlos
2.5.2.6. Naturereignisse haben ganz natürliche Ursachen
2.5.2.7. Epikurs Beiträge zur Erkenntnistheorie
2.5.2.8. Epikur setzte die philosophische Tradition des Atomismus fort
2.5.2.9. Epikur als Pluralist
2.5.3. Michel de Montaigne, ein mutiger Denker in wirrer Zeit
2.5.3.1. Einführung
2.5.3.2. Welch eine Zeit!
2.5.3.3. Was für ein Mann, dieser Michel de Montaigne!
2.5.3.4. Was für ein Buch!
2.5.3.5. Montaigne kennt die Welt, die Natur und den Menschen
2.5.3.6. Montaigne kritisiert Glauben und Kirche, insbesondere des Christentums
2.5.3.7. Lob Gottes in Demut und Unterwerfung?
2.5.3.8. Ein Meister subversiven Schreibens!
2.5.3.9. Montaigne war kein Christ
2.5.3.10. Die Weltanschauung des Montaigne
2.5.3.11. Ein Liberaler, der Vielfalt und Verschiedenheit schätzt
2.5.3.12. Perspektivenwechsel und Relationismus
2.5.3.13. Seine geistigen Nachkommen
2.5.4. Über die sieben Wesentlichkeiten
2.5.4.1. Wie viele Aspekte können sinnvoll unterschieden werden?
2.5.4.4. Argumente für die Überschaubarkeit eines Ordnungssystems
2.5.4.5. Inhaltliche Kennzeichnung von sieben Wesentlichkeiten
2.5.4.6. Religion und Philosophie als Doppelzentrum eines derart gegliederten Ganzen
2.5.5. Vertraute Pluralitäten
2.5.5.1. Menschen als Familie, als Team und im Spiel
2.5.6. Ausblick